Ackerschlagkartei als Excel-Vorlage — kostenlos.

Eine saubere Vorlage zum Sofort-Loslegen: ein Maßnahmen-Journal mit Datum, Schlag, Kultur, Mittel, Aufwandmenge und Anwender. Lädt als CSV und öffnet direkt in Excel, LibreOffice oder Google Sheets — ohne Anmeldung.

Kostenlos · ohne Anmeldung · öffnet in Excel & LibreOffice

Was in der Vorlage steckt

Die Spalten decken ab, was eine Schlagkartei braucht — und gleich die Felder, die ab 2026 auch für die Pflanzenschutz-Doku Pflicht sind.

  • Datum der Maßnahme
  • Schlag & Fläche (ha)
  • Kultur
  • Maßnahme (Düngung / Pflanzenschutz / …)
  • Mittel bzw. Dünger
  • Zulassungsnummer (bei PSM)
  • Aufwandmenge & Einheit
  • Anwender
  • Bemerkung

Wo Excel an seine Grenzen stößt

Ab 2027 maschinenlesbar Pflicht

Die PSM-Doku muss ab 1. Januar 2027 elektronisch und maschinenlesbar sein. Mit Excel geht das nur mit Disziplin und Handarbeit — eine Schlagkartei exportiert es auf Knopfdruck.

Excel rechnet nicht für dich

Düngebedarf nach DüV, die 170-kg-Grenze, Sperrfristen und Wartezeiten musst du selbst im Blick behalten. Hektor rechnet und warnt automatisch — bevor etwas schiefgeht.

Tippfehler kosten echtes Geld

Falsche Zulassungsnummer, fehlender EPPO-Code, vergessene Auflage — in der Kontrolle teuer. Hektor zieht die Stammdaten direkt aus dem amtlichen BVL-Verzeichnis.

Digitale Ackerschlagkartei kostenlos testen

6 Monate gratis · deine Excel-/CSV-Daten kommen mit

Häufige Fragen

Ist die Ackerschlagkartei-Vorlage kostenlos?
Ja. Die Vorlage ist kostenlos und ohne Anmeldung herunterladbar. Es ist eine CSV-Datei, die sich direkt in Excel, LibreOffice oder Google Sheets öffnen lässt — als Maßnahmen-Journal mit Datum, Schlag, Kultur, Mittel, Aufwandmenge und Anwender.
Reicht eine Excel-Schlagkartei für die Dokumentationspflicht?
Für die reine Aufzeichnung ja — aber ab 1. Januar 2027 muss die Pflanzenschutz-Dokumentation elektronisch und maschinenlesbar sein. Eine handgepflegte Excel-Tabelle erfüllt das nur mit Disziplin und ist fehleranfällig (Tippfehler bei Zulassungsnummern, fehlende EPPO-Codes, keine Plausibilitätsprüfung).
Was kann eine richtige Ackerschlagkartei, das Excel nicht kann?
Sie rechnet (Düngebedarf nach DüV, 170-kg-Grenze), warnt vor Sperrfristen und Wartezeiten, zieht Zulassungsnummer und Auflagen automatisch aus dem BVL-Verzeichnis und exportiert maschinenlesbar. In Excel machst du all das von Hand.